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9Ihre MimikManche Menschen neigen dazu, im Gespräch die Stirn zu runzeln. Das kann sehr kritisch wirken und Ihr Gegenüber verunsichern, obwohl Sie vielleicht gar keine negativen Signale senden möchten. Die Mimik lässt sich zwar nicht immer kontrollieren, aber versuchen Sie lieber zu lächeln. Das wirkt viel sympathischer.Ihre Augen Wer seinem Gegenüber im Gespräch nicht in die Augen schaut, wirkt schnell unehrlich oder gelangweilt. Das kann andere misstrauisch machen. Wenn Sie also jemandem zuhören oder selbst etwas erzählen, schauen Sie Ihrem Gegenüber lieber in die Augen.Ihre BewegungenWer bei einem Treffen unruhig auf dem Stuhl herumrutscht, ständig mit dem Fuß tippelt oder immer wieder aufs Smartphone oder die Uhr schaut, statt sich auf das Gespräch zu konzentrieren, wirkt ungeduldig und desinteressiert. Am besten ist es, sich für eine Position, in der man sich wohlfühlt, zu entscheiden, am besten aufrecht und mit einer offenen Körperhaltung, also in einer unverkrampften Pose, ohne die Arme oder Beine zu verschränken.Ihre ArmeVerschränken Sie im Gespräch Ihre Arme vor der Brust, wirkt das, als ob Sie eine Art Wand zwischen Ihnen und Ihrem Gegenüber aufbauen möchten. Ihr Gegenüber kann das schnell als Ablehnung oder Verschlossenheit interpretieren. Wenn Sie dann auch noch tief in Ihren Stuhl hineinrutschen und die Beine überkreuzen, wirken Sie noch distanzierter. Versuchen Sie also lieber eine lockere, offene Haltung zu bewahren.Ihr AbstandViele Menschen fühlen sich unbehaglich, wenn man ihnen körperlich zu nahe kommt. Wer anderen zu sehr auf die Pelle rückt, wirkt schnell respektlos oder sogar bedrohlich. Daher empfiehlt es sich, einen gewissen Abstand zu seinen Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern zu wahren.

